Im Sommer 2021 holte der aus Katar finanzierte französische Spitzenklub mit Lionel Messi, Sergio Ramos und Gianluigi Donnarumma hochkarätige Stars ablösefrei nach Paris, stattete die Fußball-Stars mit hochdotierten Verträgen aus.
Doch alles wurde von Mbappes Verlängerung in den Schatten gestellt. Der Franzose, der mit einem ablösefreien Transfer zu Real Madrid kokettierte, unterschrieb schließlich für drei weitere Jahre bei PSG, kassiert dafür ein Salär von 83 Millionen Euro pro Saison sowie einen Unterschriftsbonus von 125 Millionen Euro – der größte Vertrag in der Geschichte des Fußballs.
Gleichzeitig konnten die Pariser kaum Transfererlöse generieren. Im Sommer 2021 konnte Mitchel Bakker als einziger Spieler verkauft werden – für sieben Millionen Euro an Bayer Leverkusen.
Dadurch hat der Pariser Scheich-Klub in der Saison 2021/22 den größten Verlust aller Zeiten eingefahren, berichtet zumindest die "L´Equipe". Demnach wurde in der abgelaufenen Spielzeit ein Minus von 360 Millionen Euro erzielt. Immerhin: mit 800 Millionen Euro generierten die Franzosen auch den größten Umsatz der Vereinsgeschichte.