Bei der Präsentation ihres neuen Films "Teenage Mutant Ninja Turtels" sorgte Schauspielerin Megan Fox (29) schnell dafür, dass der Action-Streifen in Vergessenheit geriet. Die 29-Jährige kam mit einem kleinen Babybauch zur CinemaCon und sorgte prompt für Spekulationen. Offiziell ist die Schönheit nämlich von ihrem Mann Brian Austin Green getrennt. Nun bringt die Actress aber selbst Licht ins Dunkle.
Bei der Präsentation ihres neuen Films "Teenage Mutant Ninja Turtels" sorgte Schauspieleringetrennt. Nun bringt die Actress aber selbst Licht ins Dunkle.
Da hat sie aber für ordentlich Gesprächsstoff gesorgt: Megan Fox erschien zur Präsentation ihres neuen Streifens " mit einer Babykugel unter ihrem hautengen Mini-Kleid. Laut "E! Online" ist die Actress bereits im zweiten Trimester der Schwangerschaft.
Nun beschäftigt aber viele die Frage, wer denn eigentlich der Vater des ungeborenen Kindes ist? Schließlich haben Fox und ihr Noch-Ehemann Brian Austin Green erst im August die Scheidung eingereicht.
eine Fotomontage, die Männer zeigt, die es definitiv NICHT sind. Kommentiert hat sie das Bild mit dem Hashtag #notthefather. Die Collage zeigt ihre drei bisherigen Filmpartner Shia LaBeouf (29), Will Arnett (45) und Jake Johnson (37).
Ein von Megan Fox (@the_native_tiger) gepostetes Foto am 12. Apr 2016 um 12:47 Uhr
Die Actress hat bereits zwei Kinder, Noah (3) und Bodhi (2) von ihrem Ehemann Austin Green. Das Paar war elf Jahre zusammen und fünf davon verheiratet. Die 29-Jährige und Green wurden in den vergangen Wochen häufiger zusammen gesichtet worden. Daher wird er als heißester Kandidat für die Vaterschaft gehandelt.
"E! News!" will sogar von vertrauensvollen Quellen erfahren haben, dass ". Zudem verriet ein Insider "Die Schwangerschaft war nicht geplant, aber als sie es erfuhren wahren sie sehr glücklich."
doch mittlerweile ziehen die beiden Schauspieler wieder an einem Strang und freuen sich demnach sehr auf das dritte gemeinsame Kind. "Sie liebe es Eltern zu sein. Sie arbeiten sehr hart daran, zusammen und eine Einheit zu sein - nicht für die Kinder, sondern auch füreinander", so der Insider weiter.