Meghan fühlte sich von Königsfamilie nicht geschützt

Meghan Markle
Meghan Markle(Bild: Reuters)
Herzogin Meghan geht derzeit gegen die "Daily Mail" vor. Nun sind neue Infos aus den Gerichtsdokumenten publik geworden. 

Herzogin Meghan (38) steht in einem Gerichtsverfahren gegen die "Mail on Sunday": Die britische Zeitung hatte einen handgeschriebenen Brief, den sie ihrem Vater im August 2018 geschickt hatte, veröffentlicht. Die Frau von Prinz Harry (35) klagte den Verlag daraufhin unter anderem wegen Urheberrechtsverletzung und Verletzung der Privatsphäre. 

Jetzt sind neue Details aus den Gerichtsdokumenten an die Öffentlichkeit gelangt. Wir fassen die drei wichtigsten Infos zusammen: In den Papieren geht es auch um einen Artikel des "People"-Magazins, in dem fünf Freundinnen von Meghan deren Vater kritisieren. Man habe Meghans Brief an Thomas Markle (75) erst nach besagtem Artikel veröffentlicht, so die "DailyMail". 

Meghan gibt fünf Namen preis

In den Papieren geht es auch um einen Artikel des "People"-Magazins, in dem fünf Freundinnen von Meghan deren Vater kritisieren. Man habe Meghans Brief an Thomas Markle (75) erst nach besagtem Artikel veröffentlicht, so die "DailyMail" .

Die Herzogin bestreitet, die Frauen beauftragt zu haben, mit "People" zu sprechen, und gab im Zuge des Verfahrens deren Namen preis. Im Artikel selbst wurden die Freundinnen nie namentlich genannt, und auch in den Gerichtsunterlagen bleiben sie anonym und heißen lediglich "A, B, C, D und E".

Meghan fühlte sich von Königsfamilie "nicht geschützt"

"Die Klägerin war Gegenstand einer großen Anzahl falscher und schädlicher Artikel der britischen Boulevardmedien, was eine enorme emotionale Belastung und Schädigung ihrer geistigen Gesundheit verursachte", zitiert BBC aus den Unterlagen.

Ihre Freunde seien zu Recht besorgt um sie gewesen, heißt es weiter. Besonders weil sie zu diesem Zeitpunkt schwanger gewesen sei und sich im Monarchie-System "nicht geschützt" gefühlt habe. Es sei Meghan untersagt worden, sich persönlich gegen die Medienberichte zu verteidigen.

Meghan schätzt Hochzeits-Einnahmen auf ca. 1 Milliarde Pfund

Laut Gerichtsakten verteidigt Meghans Anwaltsteam die Sicherheitskosten ihrer Hochzeit mit Prinz Harry im Mai 2018 mit den hohen Tourismus-Einnahmen: Etwa 1 Milliarde Pfund habe das Ereignis Schätzungen zufolge generiert – und damit die Ausgaben, die der britische Steuerzahler übernommen hatte, bei Weitem wieder ausgeglichen. Die Hochzeit kostete laut "The Sun" rund 32 Millionen Pfund.

Laut Gerichtsakten verteidigt Meghans Anwaltsteam die Sicherheitskosten ihrer Hochzeit mit Prinz Harry im Mai 2018 mit den hohen Tourismus-Einnahmen: Rund 1 Milliarde Pfund habe das Ereignis Schätzungen zufolge generiert – und damit die Ausgaben, die der britische Steuerzahler übernommen hatte, bei Weitem wieder ausgeglichen. Die Hochzeit kostete laut "The Sun" rund 35 Millionen Euro.

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