Meghan steht vor der Rückkehr nach Hollywood

Sie wollen ab sofort ihr eigenes Geld verdienen. Und Harry und Meghan haben bereits erste Jobs für ihr Leben als Nicht-mehr-Royals aufgegleist.
Für Herzogin Meghan (38) zeichnet sich eine Rückkehr nach Hollywood ab: Sie habe mit Disney einen Deal abgeschlossen, um in Zukunft Sprechrollen für den Unterhaltungsriesen aufzunehmen, berichtet die britische "Times". Die Ex-Schauspielerin wolle einen Teil der Einnahmen vom Disney-Engagement der Organisation Elephants Without Borders spenden, die sich für den Schutz von Elefanten und gegen Wilderei stark macht.

Den neuen Job hat Meghans Ehemann Harry (35) wohl bei der "Lion King"-Premiere in London im Juli 2019 aufgegleist. Videoaufnahmen vom roten Teppich zeigen, wie sich der Prinz mit Disney-Chef Bob Iger (68) unterhält.

Harry: "Wussten Sie, dass Meghan Voice-overs macht?"

Bob Iger:"Ah, nein, das wusste ich nicht."

Harry: "Sie scheinen überrascht! Ja, sie ist sehr interessiert daran."

Dann wirds für ein paar Sekunden unverständlich, bis der Disney-Chef sagt: "Klar. Das würden wir gern ausprobieren."

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Bis zu 92,3 Millionen pro Jahr



Details des Vertrages und für welche Sprechrolle Meghan allenfalls verpflichtet wurde, sind noch nicht bekannt. Sicher ist: Für Disney dürfte es kaum bessere Promo für einen Film geben, als mit Meghan werben zu können. Vor ihrer Verlobung mit Prinz Harry war Meghan in einer Hauptrolle in der Anwaltsserie "Suits" zu sehen.

Neben dem Disney-Deal dürften Harry und Meghan aktuell weitere Kooperationen aufgleisen, die ihnen laut britischen Experten ein Einkommen von rund 92,3 Millionen Euro pro Jahr einbringen könnten. Und folglich einer Milliarde in zehn Jahren.



Filme, Bücher, Reden



Denn für die Sussexes bieten sich zahlreiche Möglichkeiten, eigenes Geld zu verdienen. Auch Harry hat Film-Projekte in der Pipeline: Mit Oprah Winfrey hat er eine Serie über Mental Health für Apple TV produziert. In diesem Bereich könnten noch viele weitere Projekte folgen.

Zudem dürfen Harry und Meghan als Nicht-mehr-Royals auch Werbedeals eingehen. Fast jede Marke der Welt würde die beiden wohl gern als Botschafter für ihre Produkte sehen. Hier können sich die Sussexes aussuchen, was für sie Sinn macht – und lukrativ ist. Auch mit öffentlichen Vorträgen und allfälligen Buchverträgen können Harry und Meghan Geld verdienen.



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