Obwohl ein eigenes Buch über ihre Zeit in der königlichen Familie für Herzogin Meghan finanziell äußerst lukrativ wäre, lehnt die Ehefrau von Prinz Harry alle Angebote ab. Laut Insidern könnten solche Memoiren sogar erfolgreicher werden als Harrys Bestseller "Spare" aus dem Jahr 2023.
"Das ist der eine Bereich, in dem Meghan viel finanziellen Einfluss hätte", erklärte eine Quelle gegenüber "Us Weekly". Dennoch sei ein solches Projekt "nicht etwas, das sie verfolgen möchte".
Wie der "Us Weekly" weiter berichtet, seien Meghan und Harry bei allem sehr vorsichtig: "Das sind die Art von Projekten, die sie nicht machen wollen." Das Paar gebe sein Bestes, um die Royals nicht zu verärgern.
Die Sussexes, die 2020 ihre royalen Pflichten aufgaben und in ein rund 12 Millionen Euro teures Anwesen in Montecito, Kalifornien, zogen, achten weiterhin sehr genau auf jeden ihrer Schritte. "Meghan und Harry sind vorsichtig bei allem, was sie tun und sagen, um die Standards der Monarchie aufrechtzuerhalten", so der Insider.
Diese Vorsicht schränke allerdings auch die kreativen Möglichkeiten ein. "Jeder, der mit ihnen zusammenarbeitet, weiß, dass es Grenzen gibt, aber es schadet eben der Kreativität des Projekts", heißt es weiter.
Wie ernst es dem Paar mit ihrem Image ist, zeigte sich bei einer Party von Kris Jenner im November: Nachdem Kim Kardashian Fotos mit den beiden auf Instagram gepostet hatte, baten Meghan und Harry um die Löschung – es war der Remembrance Day, und sie wollten nicht feiernd gesehen werden.