Der Kampf um ihrer Privatsphäre ist auch in der neuen Heimat von Prinz Harry (35) und Meghan (38) noch lange nicht zu Ende. Laut einem Bericht des "Hollywood Reporter" hat das prominente Paar in Los Angeles eine Klage gegen einen besonders aufdringlichen Paparazzi eingereicht, nachdem er mit Hilfe einer Drohne Bilder ihres Sohnes Archie (1) beim Spielen im Garten geknipst hat.
Damit wollen Harry und Meghan nicht nur ihren Sprössling vor den gierigen Blicken der Fotografen schützen, sondern wollen auch verhindern, dass die Bilder an diverse Klatschblätter weiter verkauft werden können. Darüber hinaus war es nicht das erste Mal, dass sich Paparazzi Zugang zum Anwesen der beiden verschafft haben. Während schon frühmorgens regelmäßig Helikopter über der Villa kreisten und sowohl Archie als auch Anrainer permanent weckten, sollen laut "Bild" sogar einige Presseleute Löcher in den Sicherheitszaun geschnitten haben, um das Grundstück besser einsehen zu können.
Harry und Meghan hätten die unerhörten Aktionen so lange ignoriert, bis sie erfuhren, dass man mit einer Drohne Fotos ihres Sohnes geschossen hatte. In der Anklageschrift heißt es: "Die Klage ergibt sich aus den unerbittlichen und ehrlich gesagt schockierenden Bemühungen, serienhaft in die Privatsphäre eines Kindes in seinem Zuhause einzudringen und davon zu profitieren." Nach dem Trubel rund um den so genannten "Megxit" hatten sich Harry und Meghan zunächst in Kanada niedergelassen, um anschließend ihren Wohnsitz nach Kallifornien zu verlegen. Eine Paparazzi-Verschnaufpause scheint aber noch lange nicht in Sicht zu sein.