Meghan verpasst sich in Marokko ein Henna-Tattoo

Bei einem Kurzbesuch in Nordafrika hat sich Herzogin Meghan eine Tätowierung machen lassen.

Prinz Harry und seine schwangere Frau statteten im Rahmen ihrer dreitägigen Marokko-Reise auch dem Schulwohnheim "Education For All" im kleinen Dorf Asni einen Besuch ab.

Dort wurde der 37-Jährigen in einer traditionellen Zeremonie ein Henna-Tatto auf die linke Hand gepinselt. In Nordafrika ist es Brauch, Schwangere damit zu verzieren. Es soll ihnen zum baldigen Mutterglück nur das Beste mit auf den Weg geben.

Da der Körperschmuck, den Meghan von der 17-jährigen Samira aufgemalt bekommen hat, nicht permanent ist, verstößt er auch nicht gegen das strenge Palastprotokoll der Royals. Eine echte Tätowierung, sofern sie für alle Welt sichtbar wäre, würde der Queen wohl die Augen aus dem Kopf hauen.

(baf)

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