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Meghan verrät Geschlecht von zweitem Baby

Rassismus gegen Baby Archie, Kate Middleton als Mobberin, das Geschlecht des ungeborenen Babys – diese Enthüllungen darfst du nicht verpassen.
08.03.2021, 11:07

Das mit Spannung erwartete und vom britischen Königshaus gefürchtete Enthüllungsinterview schlug ein wie eine Bombe, denn Herzogin Meghan (39) und Prinz Harry (36) haben einige schockierende Details ausgepackt. Dennoch gab es auch eine erfreuliche Botschaft. Die Sussexes haben das Geschlecht ihres ungeborenen Babys verraten – es wird ein Mädchen! Archies kleine Schwester soll diesen Sommer auf die Welt kommen.

Was Meghan im Gespräch mit Oprah Winfrey (67) über ihre Schwägerin Kate verrät, dürfte die Herzogin von Cambridge in ein neues, viel schlechteres Licht rücken. Eine Auseinandersetzung mit ihr während Meghans Hochzeitsvorbereitungen soll für die US-Amerikanerin "der Beginn eines wahren Rufmordes" gewesen sein, der ihre Beziehung zur Königsfamilie maßgeblich verschlechtert habe.

So wurde damals in der britischen Presse ausführlich darüber berichtet, dass Meghan ihre Schwägerin aufgrund einer Meinungsverschiedenheit zum Weinen gebracht habe. Nun verkündet die ehemalige Schauspielerin aber, dass das Gegenteil der Fall gewesen sei: "Ein paar Tage vor der Hochzeit war sie verärgert über etwas in Bezug auf die Kleider der Blumenmädchen. Das brachte mich zum Weinen und verletzte wirklich meine Gefühle."

Kate soll sich danach mit Blumen und einer Notiz entschuldigt haben. Was für Meghan jedoch schwer zu verdauen gewesen sei: Die Medien verdrehten die Geschichte komplett, um sie in ein schlechtes Licht zu rücken. Und obwohl alle im Königshaus Bescheid wussten, stellte niemand die Story richtig.

Eines der wohl schwersten Dinge, die Meghan während ihrer Zeit als ranghohes Mitglied der britischen Krone durchmachen musste: Es gab bereits rassistische Kommentare über ihren Sohn, als dieser noch nicht einmal auf der Welt war. "Es hat Bedenken und Unterhaltungen darüber gegeben, wie dunkel seine Haut sein könnte, wenn er geboren wird", so Meghan, deren Mutter Afro-Amerikanerin ist.

Auch habe der Palast ihr etwa im selben Zeitraum mitgeteilt, dass Archie, im Gegensatz zu den Kindern von William und Kate, keinen Prinzentitel und deshalb auch keinen Personenschutz bekommen würde. Trotz mehrerer Diskussionen darüber, wie wichtig der Schutz für Archie angesichts der medialen Hetze gegen seine Mutter sei, ließ die Institution angeblich nicht mit sich reden.

Die Medien hatten zuvor berichtet, dass die Sussexes aus eigenem Wille heraus auf jegliche Titel für Archie verzichtet hätten.

Im Interview gesteht Meghan, dass sie während ihrer Zeit bei den britischen Royals unter Suizidgedanken litt. «Ich dachte, es würde die Situation für alle lösen», so die Schwangere. Als sie und ihr Ehemann sich an den Palast wendeten, hätten sie jedoch keine Unterstützung erhalten. "Ich wurde nicht nur nicht geschützt, sondern sie waren auch bereit, zu lügen, um andere Mitglieder der Familie zu schützen, so Meghan.

Während des Interviews haben die Sussexes zwischen der Institution hinter der britischen Krone und den Familienmitgliedern differenziert. Dennoch gab Harry an, dass er sich auch von seiner Familie im Stich gelassen fühlte. Dass sich niemand öffentlich für seine Frau eingesetzt habe, "hat weh getan".

Besonders von seinem Vater habe er sich im Stich gelassen gefühlt. "Ich werde ihn immer lieben, aber es gab sehr viele Kränkungen", so der Prinz. Als Harry damals ihn und die Queen vorab über den geplanten Rückzug aus der Königsfamilie informierte, habe Prinz Charles nach zwei Telefonaten die Anrufe seines Sohnes ignoriert.

Anders als häufig angenommen, war es auch Harry und nicht Meghan, der den Rücktritt beschlossen hatte. "Ich habe die Sache selbst in die Hand genommen. Ich musste das für meine Familie tun", so der Brite. Sowohl er und Meghan waren sich zudem einig, dass sie den Entschluss niemals gefasst hätten, wenn das Königshaus auf ihre Hilferufe eingegangen wäre.

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