Meghan will drei Monate in Babypause gehen

Während das ganze Land auf die Geburt von Baby Sussex wartet, plant Herzogin Meghan schon die Zeit danach.

Schwager (und Thronfolger) Prinz William, 36, übte sich in britischem Humor: Er wisse von nichts, lächelte er am Sonntag beim Besuch in Neuseeland die Presse an. "Ich habe kein Handy dabei." Das Warten auf Baby Sussex hat das Bangen um den Brexit aus den Schlagzeilen verdrängt.

"Die Geburt steht unmittelbar bevor. Natürlich ist Meghan aufgeregt, wie jede Frau, die erstmals Mutter wird", zitierten britische Medien ungenannte "Quellen aus dem Königshaus".

William verreiste solo, seine Ehefrau Kate (37) eilte am Wochenende nach Frogmore Cottage zu Schwägerin Meghan (37). Die Herzogin von Sussex hat sich samt Mutter dorthin zurückgezogen, seit sechs Wochen ist sie nicht mehr öffentlich aufgetreten. Nach der Geburt will sie höchsten zwölf Wochen in "Mutterschutz" gehen.

Mit Prinz Harry (34) habe sie zuletzt spezielle Atemtechniken geübt, hieß es. Das nahe Frimley Park Hospital stand Sonntag in Alarmbereitschaft, obwohl Meghan eine Hausgeburt plant. Über Spital und Landsitz wurde ein Drohnen-Flugverbot verhängt, um Reporter zu bändigen.

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(Gerhard Plott)

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