Royal-Autor Tom Bower (†86) sorgt mit seinem Enthüllungsbuch "Betrayal: Power, Deceit and the Fight for the Future of the Royal Family" für Aufsehen. In einem Podcast-Auftritt spricht der britische Journalist über brisante Behauptungen rund um Herzogin Meghan (44) und Prinz Harry (41).
Laut Bower soll Meghan sich nach ihrer Hochzeit mit Harry in einer nahezu überirdischen Rolle gesehen haben. Eine Palastquelle wird zitiert: Meghan habe gedacht, sie würde nach der Eheschließung "Gott" sein.
Wie das "OK"-Magazin berichtet, verriet der Autor: "Sie hasste den Gedanken, dass sie und Harry so weit unten in der Rangordnung standen." Meghan habe alles bekommen, was sie wollte – und dann erkannt, was sie eigentlich nicht bekommen konnte. Weil Kate statt ihr einmal Königin sein würde, habe sie "nie vorgehabt, zu bleiben".
Das Buch enthüllt auch Aussagen von Königin Camilla (78). Diese soll einem Freund gegenüber gesagt haben, Meghan habe Harry "einer Gehirnwäsche unterzogen".
Harry und Meghan ließen die Vorwürfe nicht auf sich sitzen. "Bowers Äußerungen haben längst die Grenze zwischen Kritik und Besessenheit überschritten", erklärten die beiden. Sie warfen dem Autor vor, Theorien über Menschen zu konstruieren, die er nie persönlich getroffen habe.
Das Paar fügt hinzu: "Wer nach abgedrehten Verschwörungen und Melodrama sucht, weiß ganz genau, wo er fündig wird." Damit machen Harry und Meghan klar, dass sie die Vorwürfe als haltlos betrachten.