Die irakische Armee kämpft seit vergangenen Oktober um die Stadt Mossul, die als die letzte Hochburg der Terrormiliz "IS" im Irak galt. Nun sind bei einer Explosion mehr als hundert Zivilisten ums Leben gekommen.
Die irakische Armee kämpft seit vergangenen Oktober um die Stadt Mossul, die als die letzte Hochburg der Terrormiliz "IS" im Irak galt. Nun sind bei einer Explosion mehr als hundert Zivilisten ums Leben gekommen.
Die irakische Armee, die im Jänner erfolgreich den Osten der Stadt Mossul einnehmen konnte, kämpft derzeit um den Westen der Millionenmetropole. Dieser ist dicht bewohnt.
Mehreren Berichten zufolge sind nun bei einer Explosion über 100 Zivilisten getötet worden. Die Solaten fanden unter Gebäudetrümmern im Viertel al-Dschadida 108 Leichen. Andere Berichte sprechen von bis zu 230 Opfern, darunter auch Frauen und Kinder.