Es geht um die Kontrolle über die Küstenregion am Roten Meer: Bei erbitterten Kämpfen in der Region Mocha sind Dutzende Huthi-Rebellen und Regierungssoldaten gestorben.
Bei schweren Gefechten und Luftangriffen im Südwesten des Jemen sind nach Angaben von Militärangehörigen und Ärzten binnen 24 Stunden mehr als hundert Menschen getötet worden. Mindestens 90 Kämpfer der Huthi-Rebellen und ihrer Verbündeten sowie fast 20 Regierungssoldaten seien getötet worden, hieß es am Sonntag von Seiten der Mediziner und des Militärs.
Bei den erbitterten Kämpfen in der Region Mocha ging es den Angaben zufolge um die Kontrolle über Küstenregionen am Roten Meer.