Der Tropensturm führte nicht nur zu Überflutungen, sondern sorgte auch für Schlammlawinen. Ganze Dörfer sollen laut lokalen Medien unter dem Schlamm verschüttet worden sein. Besonders die Regionen um Cagayan de Oro und Mindanao sind stark betroffen. Behördenvertreter erklärten, dass mindestens 133 Meschen bei dem Sturm ums Leben kamen.
Der Einsatz für Rettung und Feuerwehr ist erschwert, da die betroffenen Regionen teilweise von der Außenwelt abgeschnitten sind: Strom- und Kommunikationsleitungen sind unterbrochen. Derzeit helfen Polizei, das Militär, sowie Freiwillige mit, um nach Überlebenden zu suchen.
Laut Beamten werden noch viele Personen vermisst. Das Unwetter soll noch bis Montag anhalten. (slo)