Mehr Regen: Höhlen-Retter befürchten Rückschlag

Das Drama rund um die thailändische Jugendfußballmannschaft nimmt kein Ende. Regen erschwert den Rettern die Arbeit.

Wieder neue Regenfälle gefährden die verzweifelte Rettungsaktion der thailändischen Buben aus ihrem Höhlengefängnis. Seit fast zwei Wochen sind sie und ihr Trainer eingeschlossen.

"Was uns am meisten Sorge bereitet, ist das Wetter. Wenn es wieder regnet, könnten unsere Bemühungen einen Rückschlag erleiden, wie es schon einmal passiert ist", sagt der Chef der Rettungsmission, Narongsak Osotthanakorn am Donnerstag.

Ein Sucheinsatz, der in der vergangenen Woche zu den Kindern vordringen sollte, musste aufgrund des Regens und Überflutungen in der Höhle unterbrochen werden.

Taucher filmten

Ein Video der zwölf Jugendlichen und ihren Trainer ließ zuletzt neue Hoffnung aufkeimen. Die Buben im Alter von 11 bis 16 Jahren werden von Tauchern mit Essen und Wasser versorgt, bis sie gerettet werden können. Auch zwei Ärzte sind bei den Eingeschlossenen.

Die Buben, die körperlich in einer guten Verfassung zu sein scheinen, können großteils nicht schwimmen. Das soll ihnen nun in der Höhle beigebracht werden, damit sie befreit werden können.

+++ Lesen Sie alle Artikel zur dramatischen Rettung +++ (red)

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