Bei einem Brandalarm am Montagmorgen in Gmünd stellte die Feuerwehr in der Halle eines Textilveredelungsunternehmens eine stark erhöhte CO-Konzentration fest.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr ließen die Produktionshalle unverzüglich räumen. In der Folge wurden zwei mit Gas betriebene Stoffverdichtungsmaschinen, die höchstwahrscheinlich für den Kohlenmonoxidaustritt in Frage kommen, abgestellt.
Rund 30 Mann der Feuerwehren Gmünd, Eibenstein, Hoheneich und Albrechts sowie EVN-Mitarbeiter standen im Einsatz. Mehrere Arbeiter mussten vorsorglich ins Krankenhaus Gmünd gebracht werden.