Mehrheit für strengere Corona-Regeln für Ungeimpfte

Junge Menschen am Donaukanal
Junge Menschen am DonaukanalClemens Fabry / Die Presse / picturedesk.com
In der "profil"-Sonntagsfrage spricht sich die Mehrheit der Befragten für schärfere Maßnahmen für ungeimpfte Personen aus.

Befragt nach den neuen Corona-Maßnahmen befürwortet eine Mehrheit von 60 Prozent strengere Regeln für ungeimpfte Personen. Gleichzeitig ist eine Mehrheit von 53 Prozent dagegen, dass Ungeimpfte einen Teil ihrer Behandlungskosten übernehmen sollen, wenn sie wegen Corona im Spital landen.

Wenn der Bundeskanzler direkt gewählt werden könnte, würden sich aktuell nur 28 Prozent der Bevölkerung für Sebastian Kurz entscheiden. Das geht aus einer vom Meinungsforschungsinstitut Unique research für das aktuelle "profil" durchgeführten Umfrage hervor.

Kurz verliert in Kanzlerfrage

Demnach verliert Kurz in der Kanzlerfrage gegenüber August einen Prozentpunkt. Auch Pamela Rendi-Wagner und Werner Kogler verschlechtern sich in ihren Beliebtheitswerten und liegen bei 12 Prozent (-1) und 6 Prozent (-1). Einen leichten Zugewinn gibt es für Herbert Kickl mit 12 Prozent (+1), Beate Meinl-Reisinger bleibt bei 7 Prozent.

Unverändert zum Vormonat zeigen sich die Parteien bei der Sonntagsfrage: Die ÖVP steht bei 35 Prozent, gefolgt von SPÖ (21 Prozent), FPÖ (19 Prozent), den Grünen (12 Prozent) und den NEOS (11 Prozent).

Zuspruch gibt es für Bundespräsident Alexander Van der Bellen: Eine Mehrheit von 52 Prozent will, dass er bei den Bundespräsidentenwahlen 2022 noch einmal antritt.

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