In wie vielen Haushalten wird das Geld knapp?

59 Prozent der Österreicher spüren die Corona-Krise noch nicht im Geldbörsel.
59 Prozent der Österreicher spüren die Corona-Krise noch nicht im Geldbörsel.Bild: imago images
Eine neue Umfrage von "Unique Research" für "Heute" zeigt: 37 Prozent der ÖsterreicherInnen verspüren bereits "finanzielle Engpässe" im Haushalt.
Die Corona-Krise beginnt Auswirkungen auf die Geldbörsen der Österreicher zu haben. Das zeigt die Frage der Woche von "Unique Research" für "Heute" (806 Befragte, max. Schwankungsbreite ±3,4 Prozent).



Die Details:

CommentCreated with Sketch. Jetzt kommentieren Arrow-RightCreated with Sketch. Bei 5 Prozent dramatisch

13 Prozent der Befragten gaben an, "mittlere finanzielle Engpässe" zu haben, 19 Prozent "geringe", 59 Prozent "gar keine". Bei 5 Prozent sind die Engpässe allerdings schon "groß".

Türkise und Grüne sorgenfreier

Nur 14 Prozent der ÖVP-Wähler haben große oder mittlere Engpässe. Bei Grün-Wählern sind es 16 Prozent. Bei Anhängern der FPÖ ist dieser Wert mit 32 Prozent doppelt so hoch.

Ältere weniger betroffen

Weil PensionistInnen keine Einschnitte befürchten müssen, geben nur 6 Prozent der Befragten über 60 Jahre an, "große" oder "mittlere" Engpässe zu haben. Bei Personen bis 30 ist es dagegen jeder Fünfte. Gleich 81 Prozent der Älteren spüren keine finanziellen Auswirkungen. Bei Jüngeren sind es 49 Prozent.

Geschlecht und Bildung egal

So gut wie keine Unterschiede gibt es zwischen Frauen und Männern sowie Befragten mit und ohne Matura.







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