Melissa McCarthy, derzeit in der Komödie "Tammy" zu sehen, steht bei ihren Eltern stets im Wohnzimmer neben der Anrichte - als Kartonaufsteller. Es ist etwas krank, aber als "Brautalarm" bei ihnen im örtlichen Kino lief, haben sie die lebensgroße Figur von mir mit nach Hause genommen, erzählte die Komödiantin der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" und fügte hinzu: "Ich finde, das geht zu weit."
zu sehen, steht bei ihren Eltern stets im Wohnzimmer neben der Anrichte - als Kartonaufsteller. Es ist etwas krank, aber als "Brautalarm" bei ihnen im örtlichen Kino lief, haben sie die lebensgroße Figur von mir mit nach Hause genommen, erzählte die Komödiantin der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" und fügte hinzu: "Ich finde, das geht zu weit."
Wenn sie zu Besuch komme, stellen sie ihr Papp-Ich stets in den Schrannk. "Aber wenn ich wieder weg bin, holen sie es wieder raus. Das ist dermaßen gestört, es bringt mich schon wieder zum Lachen", sagte . "Ich bin auf diese Weise immer zu Hause, obwohl ich nicht da bin. Nur dass mein Karton-Ich stiller ist und sich besser benimmt."