Menowin Fröhlich wurde Anfang der Woche von einem Gericht zu einer einjährigen Haftstrafe ohne Bewährung verurteilt. Der 29-jährige Sänger war ohne Führerschein unter dem Einfluss von Kokain auf einer deutschen Autobahn unterwegs gewesen. Nun bittet er darum, den Haftantritt verschieben zu dürfen, weil er mit RTL2 über eine Reality-TV-Serie in Verhandlungen steht.
wurde Anfang der Woche von einem Gericht zu einer einjährigen Haftstrafe ohne Bewährung verurteilt. Der 29-jährige Sänger war ohne Führerschein unter dem Einfluss von Kokain auf einer deutschen Autobahn unterwegs gewesen. Nun bittet er darum, den Haftantritt verschieben zu dürfen, weil er mit RTL2 über eine Reality-TV-Serie in Verhandlungen steht.
Ironischerweise soll die Dokumentationsserie den Kampf von Menowin Fröhlich gegen seine Sucht zeigen. Unter Dach und Fach ist laut Informationen der "Bild"-Zeitung allerdings noch nichts, an dem entsprechenden Format werde er grob gearbeitet.
Bis kommenden Montag hat der 29-Jährige Zeit, gegen das Urteil vorzugehen oder aber einen Antrag auf "Therapie statt Strafe" zu stellen. Dabei müsste er sich stationär in eine Suchtklinik aufnehmen lassen und nach einem halben Jahr auf Erlass der Reststrafe hoffen.