Formel 1

Mercedes-Boss Wolff motzt noch immer über WM-Finale

Mercedes-Boss Toto Wolff kann es nicht lassen. Er schimpft weiter über den mittlerweile abgesetzten Renndirektor Michael Masi.
Heute Redaktion
05.03.2022, 09:58
olympia live
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In drei Wochen startet die Formel 1 in Bahrain in die neue Saison, doch bei Mercedes ist der Groll über das verlorene Finale von Abu Dhabi noch nicht verraucht.

In der Sky-Doku "Hamilton vs. Verstappen" erhebt der Wiener erneut schwere Vorwürfe gegen Michael Masi. Er wirft dem Australier eine "Bromance" mit Red-Bull-Teammanager Jonathan Wheatley vor.

Diese spezielle Verbindung der beiden soll dafür gesorgt haben, dass Max Verstappen die Überholchance nach dem Safety-Car bekam. "Wheatley hat seinen Job gemacht. Er hat Michael Masi umgedreht, nicht nur in Abu Dhabi, schon zuvor, und Max schuldet ihm wohl eine Menge", motzt Wolff.

"Ich habe nicht mit Masi gesprochen. Und ich will auch nie wieder mit ihm reden! Seine Entscheidungen waren falsch, und ich bin sicher, er bereut sie. Die FIA hätte früher erkennen müssen, dass es ein Problem gibt, ein Problem mit der Struktur, ein Problem mit den Persönlichkeiten", so der Mercedes-Boss.

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