Einen Tag nach dem blutigen WEGA-Einsatz in der Wiener Felberstraße machte eine Tat- Rekonstruktion deutlich, wie gefährlich die Situation für die Cops wirklich war: Wie berichtet, attackierte ein 46-jähriger Wiener die Polizisten mit drei riesigen Fleischmessern.
Einen Tag nach machte eine Tat- Rekonstruktion deutlich, wie gefährlich die Situation für die Cops wirklich war: Wie berichtet, attackierte ein 46-jähriger Wiener die Polizisten mit drei riesigen Fleischmessern.
Nachdem ein WEGA-Beamter mehrere Angriffe mit einem Schutzschild abgewehrt hatte, stoppte ein Kollege den Angreifer in höchster Not durch zwei Schüsse in den Oberschenkel und die Hüfte.
Der Randalierer, der zuvor vier Rettungssanitäter massiv bedroht hatte, wurde wegen Mordversuchs angezeigt. Derzeit kuriert der Wiener seine Schussverletzungen im Wilhelminenspital aus.
Nach einer Operation an der Blase ist die Lebensgefahr gebannt. Ermittler stellten in der Wohnung des Mannes das Suchtgift Rohypnol sicher.