In einer sozialen Einrichtung in Schönau (Bezirk Freistadt) in Oberösterreich dürfte am Samstag ein Streit eskaliert sein. Ein 39-Jähriger dürfte im alkoholisierten Zustand einen anderen Heimbewohner (51) erstochen und gemeinsam mit einem Komplizen die Leiche versteckt haben. Danach flüchtete der mutmaßliche Täter als Autostopper.
In einer sozialen Einrichtung in Schönau (Bezirk Freistadt) in Oberösterreich dürfte am Samstag ein Streit eskaliert sein. Ein 39-Jähriger dürfte im alkoholisierten Zustand einen anderen Heimbewohner (51) erstochen und gemeinsam mit einem Komplizen die leiche versteckt haben. Danach flüchtete der mutmaßliche Täter als Autostopper.
Zwischen den Bewohner der sozialen Einrichtung im Mühlviertel dürfte es zwischen 4.30 und 5.00 Uhr auf der Straße vor dem Heim zu der tödlichen Auseinandersetzung gekommen sein. Der Verdächtige stach mehrmals auf den 51-Jährigen ein und verscharrte den leblosen Körper danach mit einem weiteren Heimbewohner im Straßengraben.
Als die Mitarbeiter der Einrichtung die Leiche entdeckten und die Polizei alarmierten, war der Mann bereits als Anhalter auf der Flucht - er hatte ein Auto gestoppt. Erst Stunden später konnte der Verdächtige von der Polizei festgenommen werden. Er und sein Komplize werden noch einvernommen - die Tatwaffe, ein Küchenmesser, wurde sichergestellt.