Messi streikt weiter! Barca-Star droht saftige Strafe

Lionel Messi
Lionel Messiimago-images
Lionel Messi hat offenbar vom FC Barcelona genug. Der argentinische Superstar ist auch am Dienstag nicht zum Training erschienen. 

Schon zu den Corona-Tests am Sonntag und dem Trainingsauftakt der Katalanen am Montag war der 33-Jährige nicht erschienen. Messi streikt, um nach 20 Jahren seinen Abgang aus Barcelona zu erzwingen. 

Das könnte für den sechsfachen Weltfußballer allerdings eine kostspielige Angelegenheit werden, berichten spanische Medien. Demnach droht dem Argentinier eine saftige Geldstrafe, sollte er auch die nächste Einheit verpassen. Messi müsse demnach 25 Prozent seines Monatsgehalts als Strafzahlung an die Katalanen überweisen.

850.000 Euro Strafe

Dabei handelt es sich Berichten zufolge für den September um eine Summe von 850.000 Euro. Macht hochgerechnet ein Monatsgehalt von 3,4 Millionen Euro. Und damit ein Jahresgehalt von 40,8 Millionen Euro. 

Sollte der Argentinier den Streik bis zum Ende des Transferfensters am 5. Oktober durchziehen, würde nochmal dieselbe Summe fällig werden. 

Gilt die Ausstiegsklausel?

Mit dem Trainings-Boykott untermauert Messi seine Absicht, die Katalanen noch in diesem Sommer zu verlassen. Per offiziellem Schreiben hatte er dem Klub mitgeteilt, seine eigentlich am 10. Juni ausgelaufene einseitige Ausstiegsklausel, die ihm einen ablösefreien Abschied ermöglicht, ziehen zu wollen. Messi plädierte, dass sich aufgrund der Corona-Pause auch das Saisonfinale verschoben hätte. 

Der Klub sieht dies naturgemäß anders, pocht auf den noch bis 2021 laufenden Vertrag samt fixierter Ablösesumme von 700 Millionen Euro. Die Gültigkeit des Arbeitspapiers bestätigte auch die spanische Liga am Sonntag. 

CommentCreated with Sketch. Jetzt kommentieren Arrow-RightCreated with Sketch.
Nav-Account wem Time| Akt:
FC BarcelonaLionel Messi

ThemaCreated with Sketch.Weiterlesen