Cristiano Ronaldo verdient seit dem heurigen Winter bei Al-Nassr gutes Geld – kolportiert werden 200 Millionen Euro pro Saison. Nun zieht es auch Dauerrivale Lionel Messi auf die Arabische Halbinsel. Al-Hilal bietet dem Argentinier für seine Dienste sogar 400 Millionen Euro. Wie die französische Nachrichtenagentur AFP am Dienstag vermeldete, soll es bereits eine Einigung geben.
Haken: Antonela Roccuzzo, die Ehefrau des Paris-Kickers, ist von der aktuellen Entwicklung wenig begeistert. "L'Equipe" schreibt, die 35-Jährige habe keine Lust, mit den drei Kindern nach Riad zu übersiedeln. Für Familien-Mensch Messi ein herber Rückschlag.
Auch Messi-Vater Jorge meldete sich zu Wort, veröffentlichte via Instagram ein Statement. Darin dementiert er, dass sein Sohn bereits eine Zukunfts-Entscheidung getroffen habe. "Es gibt immer Gerüchte und viele benutzen Lionels Namen, um bekannt zu werden", stellt der Senior klar. "Wir können versichern, dass es mit niemandem eine Vereinbarung gibt, weder mündlich, noch schriftlich – und vor Saisonende wird es auch keine geben."
Fakt ist: Auch Barcelona träumt davon, Messi zu verpflichten. Die Liga müsste jedoch Grünes Licht geben, denn die Katalanen sitzen auf einem Schuldenberg. Eine grundsätzliche Entscheidung, ob der spanische Spitzenreiter das Bemühen um den "verlorenen Sohn" intensivieren kann, soll nächste Woche fallen.
Fix scheint lediglich, dass Messi seinen im Sommer auslaufenden Paris-Vertrag nicht verlängert.