Metallstück legt Münchner Bahnhof für Stunden lahm

Bild: Tomas Riehle

Ein großes Metallstück hat am Donnerstag einen Bombenalarm nahe des ICE-Bahnhofs München-Pasing ausgelöst. Erst nach stundenlangen Untersuchungen gaben Experten des Kampfmittelräumdienstes in der Nacht zum Freitag Entwarnung.

Zuvor hatten die Fachleute geprüft, ob es sich um einen gefährlichen Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg handelt.

Bei Bauarbeiten war am Donnerstag in gut vier Metern Tiefe der verdächtige Gegenstand entdeckt worden. Die Arbeiten in der Baugrube waren nach dem Fund zunächst abgebrochen worden, der Schacht wurde provisorisch zugeschüttet. Polizei und Bundespolizei sperrten die Umgebung ab. Der Schienenverkehr lief ohne Einschränkungen. Insgesamt waren Polizei und Feuerwehr mit rund 110 Kräften im Einsatz.

Im August 2012 war in SchwabingAPA/red.

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