Mette-Marit erleidet Bandscheibenvorfall

Sorge um die norwegische Prinzessin Mette-Marit (40): Die Ehefrau von Kronprinz Haakon (40) hat einen Bandscheibenvorfall erlitten und wird in den kommenden zwei Wochen keine öffentlichen Termine wahrnehmen.

(40) hat einen Bandscheibenvorfall erlitten und wird in den kommenden zwei Wochen keine öffentlichen Termine wahrnehmen.

Ihr Rücken setzte Mette-Marit außer Gefecht! Die 40-Jährige kämpft schon seit Jahren mit schlimmen Rückenproblemen, nun gipfelten ihre Beschwerden in einem . In den kommenden 14 Tagen muss sich die royale Dame nun schonen und darf keine Termine wahrnehmen.

"Es ist eine anhaltende Herausforderung für die Prinzessin, und es kann nicht ausgeschlossen werden, dass dieser Zeitraum verlängert werden muss", teilte das Königshaus in einer Mitteilung auf seiner Webseite mit. Allerdings werde die 40-Jährige versuchen einige Termine wahrzunehmen, heißt es in der Aussendung weiter.

Finnland-Reise fällt flach

Auch die Finnland-Reise des Königspaares ist von dem plötzlichen Krankenstand betroffen. Für den 22. und 23. Oktober war ein Treffen mit dem finnischen Präsidenten Sauli Niinistö zur Stärkung der norwegisch-finnischen Beziehungen geplant.

Nun wird der Kronprinz die Reise ohne seine charmante Gattin antreten müssen. Das teilte die Palast-Sprecherin Marianne Hagen der norwegischen Zeitschrift "Dagbladet" mit.

Nun muss Haakon alle öffentlichen Auftritte vorerst alleine meistern.

Die Bandscheiben liegen zwischen den einzelnen Wirbelknochen der Wirbelsäule. Dort puffern sie die Erschütterungen beim Laufen ab und ermöglichen die Beweglichkeit der Wirbelkörper gegeneinander. Bandscheiben bestehen aus einem Bindegewebsring und einem weichen, gallertartigen Kern.

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