Die schwere Erkrankung von Kronprinzessin Mette-Marit hat ganz Norwegen aufgewühlt. Nachdem der Palast im Dezember 2025 bekanntgegeben hatte, dass sie wegen ihrer fortschreitenden Lungenfibrose auf eine Transplantation vorbereitet wird, meldeten sich deutlich mehr Menschen als Organspender. Der Eingriff erfolgte schließlich im Juni 2026.
Seitdem befindet sich die 52-Jährige in der Genesung. Parallel dazu verzeichnen auch die Projekte des Kronprinzenpaares einen wahren Unterstützungsboom. Besonders deutlich zeigt sich diese Welle der Hilfsbereitschaft bei der Stiftung des Paares.
Der Kronprinsparets fond sammelte im Jahr 2025 insgesamt 1,77 Millionen Euro an Spenden ein, wie Promiflash unter Berufung auf TV2 berichtet. Das sind rund 90.000 Euro mehr als im Vorjahr und sogar doppelt so viel wie noch 2021.
Verantwortlich für den Anstieg ist nicht nur die Besorgnis um die Gesundheit der Kronprinzessin, sondern auch die inhaltliche Arbeit der Stiftung von Kronprinz Haakon (53) und seiner Frau.
Die Anteilnahme der Norweger zeigt, wie sehr das Königshaus im Herzen der Bevölkerung verankert ist. Die Erkrankung der beliebten Kronprinzessin hat offenbar viele Menschen dazu bewegt, selbst aktiv zu werden und zu helfen.