Marius Borg Hoiby, der älteste Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit, verbringt derzeit seinen Hausarrest auf Gut Skaugum. Doch einsam scheint der 29-Jährige dabei nicht zu sein.
Ende Oktober besuchte ihn sein enger Freund Danby Choi – und brachte einen besonderen Gast mit: seine Boxerhündin Ruth Doris.
Wie die norwegische Zeitung "Dagbladet" meldet, zeigt ein Screenshot aus einem Snapchat-Video, wie Marius ausgelassen und glücklich mit dem Hund spielt.
Gegenüber "Se og Hor" sprach Choi über die besondere Verbindung zwischen Marius und seiner Hündin: "Marius und ich lieben beide Hunde sehr, deshalb nehme ich Ruth Doris meistens mit. Sie mag Marius auch sehr gern. Es ist eine Freude, ihnen beim Spielen zuzusehen."
Zur Freundschaft mit Mette-Marits Sohn fand Choi klare Worte: "Freunde ist man durch dick und dünn." Beim Besuch brachte er Sushi mit, und die beiden sprachen über das Leben.
Choi berichtete auch, dass Marius während seines Hausarrests alte Interessen wiederentdeckt habe – darunter das Malen. "Er ist überraschend talentiert. In ihm steckt ein Künstler", so der Freund.
Der Screenshot könnte die Diskussion um Marius' Strafe erneut anheizen. Fußfessel, Besuch von Freunden und Sushi auf Skaugum – ist das wirklich eine Strafe? Daran dürften manche zweifeln.