MFG-Politiker ohne Maske müssen hinter Spuck-Schutz

Die drei MFG-Politiker wollen keine Maske tragen, müssen deshalb hinter diesem Spuckschutz sitzen.
Die drei MFG-Politiker wollen keine Maske tragen, müssen deshalb hinter diesem Spuckschutz sitzen.heute.at
Weil sie in den Ausschüssen und den Landtagssitzungen keine FFP2-Masken tragen, müssen die MFG-Politiker in OÖ hinter einem Spuck-Schutz sitzen.

Sie wollen nicht auf ihre Corona-Politik (gegen Impfpflicht und die Maßnahmen) reduziert werden, haben aber bisher im Landtag durch nichts anderes von sich Reden gemacht - die drei MFG-Politiker im Landtag. So lehnen sie es auch ab, in den Ausschuss- und Landtagssitzungen FFP2-Masken zu tragen.

Im Gegensatz zu allen anderen Parteien (also auch der FPÖ) weigern sie sich beharrlich, die Masken anzulegen und müssen deshalb an einem ganz besonderen Platz sitzen. Für die Sitzungen wurden die drei relativ weit weg von den Vertretern der anderen Parteien gesetzt.

 Und nicht nur das: Weil das Corona-Virus bekanntermaßen durch Aerosole (feste oder flüssige Schwebeteilchen) übertragen wird, mussten und müssen die drei auch hinter einem Spuck-Schutz aus Plexiglas sitzen, so auch bei der Landtagssitzung am Donnerstag.

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