MH370 - Flieger könnte gefunden sein

Bild: Reuters

Das australische Schiff "Ocean Shield" hat wieder Signale mit der Frequenz einer Blackbox empfangen. Für den Koordinator der Suchaktion ist es "die beste Information, die wir jemals hatten". Trotzdem will er noch nicht sagen, dass man Flug MH370 tatsächlich entdeckt hat: "Wir brauchen eine weitere Bestätigung."

Das australische Schiff "Ocean Shield" hat wieder Signale mit der Frequenz einer Blackbox empfangen. Für den Koordinator der Suchaktion ist es "die beste Information, die wir jemals hatten". Trotzdem will er noch nicht sagen, dass man Flug MH370 tatsächlich entdeckt hat: "Wir brauchen eine weitere Bestätigung."

Das könne aber wieder Tage dauern, so Angus Houston: "Nichts passiert schnell." Insgesamt suchen die Australier am Montag mit 14 Schiffen, bis zu neun Militärflugzeugen sowie drei zivilen Maschinen nach der verschollenen Boeing 777. Außerdem ist am Sonntagabend ein Schiff der britischen Marine mit einem speziellen Blackbox-Ortungsgerät im Ortungsgebiet eingetroffen und hat umgehend die Suche aufgenommen. Das Suchgebiet umfasst rund 234.000 Quadratkilometer.

Die Wetterbedingungen sind günstig. , die von der Blackbox von Flug MH370 stammen könnten. Ob sie tatsächlich von einem Flugschreiber am Meeresgrund kommen, ist aber unklar.

Weil die Blackbox-Batterien nur für rund 30 Tage ausreichen, könnte das Gerät ab heute aufhören zu senden. Danach dürfte es fast unmöglich werden, Reste des Flugzeugs zu finden. Die Maschine mit 239 Menschen an Bord war am 8. März und ist allem Anschein nach in den Indischen Ozean gestürzt.

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