Micaela Schäfer hat sich wieder einmal ausgezogen. Im Rahmen der Kunstperformance "Babydoll Fashion by Micaela Schäfer" wollte sie auf die Lügen der großen Modemarken aufmerksam machen. Vor der Linse von Starfotograf Kai Stuht ließ sie sich dabei mit Kunstblut beschießen.
Micaela Schäfer hat sich wieder einmal ausgezogen. Im Rahmen der Kunstperformance "Babydoll Fashion by " wollte sie auf die Lügen der großen Modemarken aufmerksam machen. Vor der Linse von Starfotograf Kai Stuht ließ sie sich dabei mit Kunstblut beschießen.
Konkret ging es Schäfer bei der Aktion, die sie umringt von zahlreichen Puppen zeigte, um das Aufmerksamkeit auf Kinderarbeit zu lenken. Auf Facebook schrieb die 32-Jährige: "Modemarken, die weiterhin rigoros behaupten, sie wüssten nicht das ihre Mode von Kinderhänden gefertigt werden. Modemarken die sich in der Öffentlichkeit mit Prominenz schmücken, um von bestehender Problematik wegzuführen".
Ihre Mutter sowie ihre Oma durften den Körper von Schäfer mit Spritzpistolen, die mit Kunstblut gefüllt waren, bespritzen.