Michael Fassbender: Gamer werden "Assassins Creed" lieben

Michael Fassbender (39) ist zuversichtlich, dass Fans des Computerspiels "Assassins Creed" den Film ebenso lieben werden. Der Hollywood-Star ist sowohl als Schauspieler als auch Produzent an der Adaptation des erfolgreichen Computerspiels beteiligt. Angst, dass der Blockbuster nicht den Geschmack der Gamer findet, hat er jedoch keine.
 (39) ist zuversichtlich, dass Fans des Computerspiels "Assassins Creed" den Film ebenso lieben werden. Der Hollywood-Star ist sowohl als Schauspieler als auch Produzent an der Adaptation des erfolgreichen Computerspiels beteiligt. Angst, dass der Blockbuster nicht den Geschmack der Gamer findet, hat er jedoch keine.

"Ich bin sehr zuversichtlich, dass die Gamer schätzen werden, was wir gemacht haben. Es gibt Dinge, die wir absolut respektieren wollten, aber ich glaube, sie wollen, dass du ein paar gewagte Entscheidungen machst. Wie ich aus der Interaktion mit ihnen gesehen habe, sind die Gamer ein sehr witziger Haufen, sehr leidenschaftlich und sie mögen es, wenn sie überrascht werden."

Der 39-Jährige leistete für den Streifen so viele Stunts wie möglich selbst ab, doch aufs Ganze gehen wollte er dann doch nicht. Vor dem berüchtigten Sturz in die Tiefe, den sein Filmcharakter macht, hatte der Darsteller zu großen Respekt – berechtigterweise: "Ich würde sterben. Jeder in diesen Raum würde das. Ich mache Stunts, wo ich kann, man sieht also viel davon im Film. Aber als ich sagte: 'Würde ich das tun können?', meinte der Stunt-Koordinator: 'Auf gar keinen Fall.' Er ist nicht verdrahtet, das ist ein freier Fall." 

Der Star erklärte "SciFiNow", dass er es nicht ausgehalten hätte, während den ganzen Dreharbeiten die Actionszenen anderen zu überlassen: "Ich wusste, dass ich nicht sechs Monate lang auf dem Greenscreen sein und mich höllisch langweilen wollte. Ich wollte dieses Stunts wirklich machen und an Orte gehen, wo wir sie tatsächlich umsetzen konnten."

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