Jacksons Anwälte klagen Jacko-Doku auf 100 Mio.

Wenige Tage vor der Veröffentlichung der Jackson-Doku "Leaving Neverland" flatterte HBO eine Klage ins Haus.

Mehr als 100 Millionen Dollar wollen die Nachlassverwalter von Michael Jackson, wenn HBO es wagen sollte, die Doku "Leaving Neverland" wie geplant auszustrahlen. Am 3. und 4. März soll die zweiteilige Dokumentation im US-Privatfernsehen gezeigt werden. Die Jackson-Anwälte haben eine Klage gegen den Sender eingereicht.

Die Jackson-Nachlassverwalter behaupten, HBO habe 1992 zugesichert, dass sie Michael Jackson nie schlecht machen würden. Damals bekam der Sender die Rechte, "Michael Jackson Live in Concert in Bucharest: The Dangerous Tour" auszustrahlen. Damals wurde ein Vertag unterzeichnet. "TMZ" zitiert aus dem Text: "HBO versichert, keine abfälligen Bemerkungen über Performer oder seine Repräsentanten, Agenten oder Geschäftsgepflogenheiten zu machen oder etwas zu unternehmen, das den Ruf oder das Image des Performers schädigen könnte.

+++ Das ist der 1. Trailer von "Leaving Neverland" +++

"Leaving Neverland" gibt den Aussagen zweier Männer breiten Raum, die angeben von Michael Jackson missbraucht worden zu sein.

Jacksons Anwälte behaupten, die Aussagen der beiden seien nicht glaubwürdig, weil beide vor Jahren unter Eid behauptet hätten, nicht belästigt worden zu sein.

HBO will trotz Klagsandrohung am Veröffentlichungstermin festhalten. "So kann sich jeder selbst ein Bild über den Film und die Anschuldigungen machen."

(lam)

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