Mick Schumacher befindet sich gerade in Quarantäne. Vor seinem ersten Besuch in der Haas-Fabrik musste sich der 21-jährige Sohn von PS-Ikone Michael Schumacher bei der Einreise nach Großbritannien in Isolation begeben. Die Zeit vertreibt sich der Deutsche mit beinhartem Training.
In einem Interview mit der italienischen "La Stampa" verriet "Schumi Junior" nun den Moment, an dem seine Leidenschaft für die Formel 1 begann. "Ich bin vor dem Fernseher gesessen. Ich weiß nicht mehr, welchen Grand Prix ich gesehen habe, aber da ist mir in Erinnerung: Ich wollte auch ein Rennen fahren", erzählte der Deutsche.
Schon in wenigen Wochen wird dieses Ziel in Erfüllung gehen, Schumacher erstmals im Haas sitzen, einen Formel-1-Boliden steuern. "Ich bin sehr glücklich, bei Haas zu sein. Ich möchte mein Debüt auf die bestmögliche Art und Weise machen", erklärte der 21-Jährige weiter.
Doch das Engagement beim US-Rennstall soll nicht das Ende der Fahnenstange sein: "Dann werden wir sehen, was die Zukunft für mich bereithält. Ich verleugne aber nicht: Es wäre ein Traum, einen Ferrari zu fahren, so, wie es mein Vater in der Vergangenheit getan hat", blickte Mick auf die große Karriere des Siebenfach-Weltmeisters Michael Schumacher.
Am 4. März erfolgt jedenfalls die Präsentation des neuen Haas-Ferrari VF-21 - zumindest enthüllt der US-Rennstall dann die neue Lackierung des Boliden. Die neue Formel-1-Saison startet dann am 28. März mit dem Grand Prix von Bahrain.