Das geht aus einem von der FIFA veröffentlichten Transferbericht hervor. Demnach wurden in der Zeit vom 1. Juni bis 1. September von Klubs weltweit insgesamt 6,56 Milliarden Euro für Transfers gezahlt.
An der Spitze der Transferaktivitäten liegen die Klubs aus England. Dort wurden insgesamt 1,76 Milliarden Euro ausgegeben, dahinter folgen Saudi-Arabien (780 Millionen Euro), Frankreich (766 Millionen), Deutschland (679 Millionen) und Italien (633 Millionen). In Österreichwurden 40,50 Millionen ausgegeben.
Bei den Einnahmen lag erstmals Deutschland an der Spitze (1 Milliarde Euro). Die heimischen Vereine haben immerhin 106,19 Millionen eingenommen.
Auch in Österreich herrschte generell ein Transfer-Boom: Sowohl in der Bundesliga als auch in der 2. Liga war die Aktivität deutlich stärker als im Vorjahr.
In der höchsten Spielklasse gab es 113 Neuzugänge und damit elf mehr als im Vorjahr (+11 Prozent), in der zweithöchsten gab es 158 Neue und damit 40 mehr als im Vorjahr (+34 Prozent).