Vizekanzler und Justizminister Wolfgang Brandstetter folgte der Einladung der Landtagsabgeordneten Michaela Hinterholzer und besuchte mit ihr die Ausstellung „Schau ma amoi! Wirtschaft und Werte 2.0" im Stift Seitenstetten. „Über die persönliche Führung durch das bereits 900 Jahre alte Stift Seitenstetten habe ich mich besonders gefreut. Die Landtagsabgeordnete Hinterholzer und mich verbindet die Liebe zur Kultur, weshalb ich heute sehr gern hierhergekommen bin", freute sich Brandstetter.
Abt Petrus Pilsinger höchstpersönlich führte die Besucher durch die Ausstellung, die im Jahr 2016 anlässlich des 125. Geburtstags von Julius Raab eröffnet wurde und empfing die Gäste anschließend noch im Stift. „Die Ausstellung wirft topaktuelle Fragen auf und regt zum Nachdenken an", zeigte sich Brandstetter begeistert. „Ich war ja früher schon öfter hier, und mein Vater hat hier das Gymnasium besucht. Auch aus diesem Grund habe ich eine besondere Beziehung zu Seitenstetten", so Brandstetter.
Nach der Führung besuchte der Vizekanzler seinen Namensvetter, den 23-jährigen Motocross-Fahrer Wolfgang Brandstetter in der MX Arena Seitenstetten. Nach dem Treffen mit den „jungen Wilden" tauschten sich die beiden Motorliebhaber über PS und Motorkraft aus. „Es ist unglaublich, was die Jungen hier leisten und welchen Ehrgeiz sie auch im nationalen und internationalen Wettbewerb zeigen. Hier treffen heute Generationen aufeinander, vereint durch die Freude am Fahren und die Liebe zu den PS. Wobei meine Oldtimer nicht ganz so schnell sind", scherzte der Minister.
Anschließend traf Brandstetter den Bürgermeister der Marktgemeinde Seitenstetten, Johann Spreitzer, zum gemütlichen Plausch unter waschechten Niederösterreichern. (wes)