Minopolis zieht in den Wurstelprater

Bild: Hertel Sabine

Die Kinderstadt "Minopolis" bei der Reichsbrücke muss dem Hochhaus-Projekt "DanubeFlats" weichen. Jetzt soll die Mini- Stadt bis Ostern 2014 in den Pratergalerien auf 4.000 m2 wieder aufgebaut werden. In den Standort werden 4 Mio. Euro investiert.

Die Kinderstadt "Minopolis" bei der Reichsbrücke muss dem Hochhaus-Projekt "DanubeFlats" weichen. Jetzt soll die Mini- Stadt bis Ostern 2014 in den Pratergalerien auf 4.000 m2 wieder aufgebaut werden. In den Standort werden 4 Mio. Euro investiert.

Bei der Reichsbrücke wird der 150 Meter hohe Wohnturm "DanubeFlats" hochgezogen. Bis Ostern 2014 hat "Minopolis" hier am alten Standort noch geöffnet, bis dahin wird die Kinderattraktion in den Pratergalerien (auf zwei Stockwerken) neu aufgebaut. Das Design für die Mini-Stadt kommt aus Belgien, es wird 30 Themen-Stationen geben.

"Minopolis" wurde von der Soravia- Group gegründet, gehört heute der Wiener Altamont Capital Investment AG. Am Riesenradplatz stehen derzeit vier Lokale leer. Nach dem ("Heute" berichtete exklusiv) werden seit Monaten Nachmieter gesucht.

Anna Thalhammer

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