Minus 66 Grad (!), Rekord auf Grönland gemessen

Minus 66 Grad, 115 Grad weniger als derzeit in Australien, wurden nun in Grönland gemessen. Forscher untersuchen gerade den neuen Temperaturrekord.

Minus 65,9 Grad Celsius messen Forscher am 9. Jänner 1954 auf Grönland und legen damit einen vermeintlichen Allzeit-Minusrekord fest. Nun wackelt der gewaltig, denn wiederum in Grönland wurden nun minus 66 Grad gemessen. Forscher untersuchen derzeit noch, ob der Rekord offiziell bestätigt werden kann.

Kurios: Während Grönland bibbert, hat der Winter in Österreich derzeit keine Chance und der Gegensatz zu Australien könnte nicht krasser sein. Dort stöhnt man unter der Hitze, 115 Grad trennen Grönland und Australien. Dort gab es mit 48,9 Grad in Sydney jüngst einen neuen Hitzerekord.

Kein Schnee in Sicht

Und in Österreich? Alles relativ warm. Am Mittwoch scheint in den Alpen sowie im Süden nach Auflösung von lokalen Nebelfeldern vielerorts die Sonne. Im Donauraum, vor allem zwischen Passau und Linz, hält sich der Nebel oft zäh. An der Alpennordseite ziehen im Tagesverlauf hochliegende Wolken auf, am Abend ist vor allem in Oberösterreich auch etwas Regen möglich. Örtlich besteht leicht erhöhte Gefahr von Glätte durch gefrierenden Regen. Der Wind weht schwach bis mäßig aus südöstlichen Richtungen, die Temperaturen ändern sich mit 0 bis +9 Grad kaum.

Der Donnerstag bringt an der Alpennordseite sowie im Osten durchziehende Wolken, bis auf ein paar Tropfen im äußersten Norden bleibt es aber trocken. Im Tagesverlauf lockert es dort zunehmend auf, inneralpin und im Süden scheint bei nur harmlosen Wolken häufig die Sonne. Bei nur schwachem Wind liegen die Höchstwerte zwischen 1 und 12 Grad.

Bis zu zweistellige Plusgrade

Der Freitag beginnt meist freundlich mit Sonnenschein, nur im äußersten Westen und bald auch in Oberösterreich ziehen kompakte Wolken durch. Bis zum Nachmittag weiten sie sich auf die gesamte Alpennordseite aus, vom Bregenzerwald bis ins Mühlviertel sind dann auch ein paar Regentropfen möglich, Schneeflocken fallen erst oberhalb von etwa 1100 m. Im Süden und Osten scheint häufig die Sonne. Der Westwind weht mäßig, an der Alpennordseite vereinzelt lebhaft. Die Temperaturen erreichen 1 bis 10 Grad.

Der Samstag startet mit hochnebelartigen Restwolken an der Alpennordseite. Im Laufe des Tages lockern diese auf und machen der Sonne Platz, zuletzt auch vom Salzkammergut bis ins Mariazellerland. Der Wind weht schwach bis mäßig, am Alpenostrand zwischendurch lebhaft, aus nordwestlichen Richtungen. Die Höchstwerte liegen zwischen 1 und 8 Grad.

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