Sie ist die erste Miss North Dakota, die es zur Siegerin der Miss America Wahl geschafft hat. Cara Mund will in die Politik - und ist keine Trump-Freundin.
Die neue Miss America heißt Cara Mund und ist 23 Jahre alt. Auf selbigen ist sie übrigens nicht gefallen, denn sie wünschte sich nicht den Weltfrieden, sondern, dass die USA nicht aus dem Klimaabkommen von Paris aussteigt. "Es ist eine schlechte Entscheidung", kritisierte sie ihren Präsidenten Donald Trump. "Es gibt Belege dafür, dass der Klimawnadel existiert und wir müssen einen Platz am Tisch haben", zitiert der "Spiegel" die neugekürte Miss America 2018.
Berufsziel Politikerin
Mund, die erste Miss America aus North Dakota, ist auch nicht auf den Kopf gefallen, denn sie hat die Elite-Uni Brown abgeschlossen. Ihr nächstes Berufsziel ist, in die Politik zu gehen. Sie will die erste weibliche Gouverneurin ihres Bundesstaates werden. Und sie hat auch schon erste politische Erfahrung gesammelt. Sie war Praktikantin im US-Senat.
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Miss Missouri (Zweitplatzierte) glaubt an Trumps Unschuld
Ihre erste Gratulantin war auch zugleich die traurigste. Auf den 2. Platz der Miss-Wahl schaffte es Miss Missouri, Jennifer Davis, die sich zwar nicht so offensiv mit Trump anlegte, aber ihn auch nicht lobte. Sie verlangte genau Untersuchungen der Verstrickungen zwischen Trump und Russland im Wahlkampf, hielt ihrem Präsidenten jedoch die Stange. Sie glaube nicht, dass Beweise gegen ihn auftauchen würden.
Stürme Harvey und Irma als Thema
Zweites heißes Thema bei der Misswahl waren die Stürme, die über die USA ziehen oder diese bereits verwüsteten. Miss Florida (Sara Zeng) redete über Hurricain Irma, Miss Texas (Margana Wood) über Sturm Harvey.
Die ersten Fünf:
1. Cara Mund (Miss North Dakota)
2. Jennifer Davis (Miss Missouri)
3. Kaitlyn Schoeffel (Miss New Jersey)
4. Briana Kinsey (Washington D.C.)
5. Margana Wood (Miss Texas)
(lam)