Weiter für Aufregung sorgt der Fall einer Zwölfjährigen im Burgenland, die von ihrem Stiefvater geschwängert worden sein soll. Der 33-jährige Arbeitslose stand Freitag in Wien vor Gericht - jedoch nicht wegen dem aktuellen Fall, sondern wegen einem früheren Missbrauch der zehnjährigen Tochter seiner Ex-Frau. Der Mann wurde zu drei Jahren und acht Monaten Haft verurteilt.
Weiter für Aufregung sorgt . Der 33-jährige Arbeitslose stand Freitag in Wien vor Gericht - jedoch nicht wegen dem aktuellen Fall, sondern wegen einem früheren Missbrauch der zehnjährigen Tochter seiner Ex-Frau. Der Mann wurde zu drei Jahren und acht Monaten Haft verurteilt.
Das Wiener Oberlandesgericht (OLG) verhängte über den 33-Jährigen wegen schweren sexuellen Missbrauchs und Missbrauch eines Autoritätsverhältnisses die Haftstrafe. Der Beschäftigungslose hatte sich zwischen Herbst 2005 und März 2006 im Bezirk Oberwart regelmäßig an einem zehnjährigen Mädchen vergangen, das aus einer vorangegangenen Beziehung seiner Ehefrau stammte.
Der Angeklagte hatte die Frau 2001 geheiratet, sie brachte das spätere Missbrauchsopfer mit in die Ehe. Bei dem aktuellen Prozess hat es sich um eine Berufungsverhandlung gehandelt, denn dre Mann war bereits im Jänner 2013 vom Landesgericht Eisenstadt zu drei Jahren und zwei Monaten verurteilt worden. Die Strafe wurde nun "wegen des geringen Alters des Opfers" um ein halbes Jahr angehoben.
Mutter äußerte sich zu aktuellem Fall
Den Mann, der im Bezirk Güssing .