Rechtzeitig zum Pokal-Finale ist der ÖFB-Star beim Weißen Ballett nach seiner Knie-Verletzung wieder fit geworden – und stand beim Endspiel in Sevilla gegen Außenseiter Osasuna gleich in der Startelf.
Real setzte sich knapp, aber sehr verdient mit 2:1 durch. Für den Wiener ist es der insgesamt 33. Titel seiner erfolgreichen Karriere. Und ein besonderer noch dazu: Denn die Copa del Rey, der spanische Pokal, fehlte Alaba noch in seiner Sammlung.
Zudem ist er mit Real nun Grand-Slam-Champion, hat alle Titel mit den Königlichen erreicht, die es abzuholen gibt. Beeindruckend: Das hat er zuvor schon mit den Bayern geschafft.
Real ging schon in der 2. Minute durch Rodrygo in Führung, machte es dann aber unnötig spannend. Nach einer halben Stunde scheiterte Alaba mit einem tollen Freistoß an der Querlatte. Osasuna gelang durch Lucas Torro nach knapp einer Stunde der überraschende Ausgleich.
Zehn Minuten später machte Real das Ding aber klar, abermals war Rodrygo zur Stelle und sicherte dem Weißen Ballett den Pokal. Für die Königlichen ist es der insgesamt 20. Cup-Titel.