Ihre kleine Tochter trug ein Baby aus, und Maria B. will nichts davon gewusst haben. Jetzt brach die Mutter der zwölfjährigen erstmals ihr Schweigen und beteuerte im TV: "Ich dachte, es sei die Pubertät."
Ihre kleine Tochter trug ein Baby aus, und Maria B. will nichts davon gewusst haben. Jetzt brach die Mutter der zwölfjährigen erstmals ihr Schweigen und beteuerte im TV: "Ich dachte, es sei die Pubertät."
Das . Vor der Schwangerschaft verschloss die Frau die Augen.
"Ich habe immer geglaubt, dass das normal ist, wie sie gebaut ist. Vielleicht durch die Pubertät", rechtfertigte sie sich im TV. Das Baby des Stiefvaters hat die Zwölfjährige zu Hause entbunden. Erst Tage später brachte die Postlerin ihre Tochter und das neugeborene Mädchen ins Krankenhaus. Dort musste die Zwölfjährige sofort notoperiert werden.
"Welt zusammengebrochen"
"Für mich ist die Welt zusammengebrochen", sieht sich Maria B. als treusorgende Mutter: "Ein paar Stunden später, und ich hätte meine Tochter am Friedhof besuchen können." Das Unglück begann 2006: Maria B. lernte den Verdächtigen in Wien kennen und zog mit ihm zusammen. Schon damals gab es Missbrauchsvorwürfe. Maria B. glaubte nicht daran.
RTL-Reporterin Natascha Wiedner führte das Interview mit der Burgenländerin: "Ich habe den Eindruck, dass sie sehr verliebt in den Mann ist." Trotz Warnungen vom Jugendamt wollte sie sich nicht trennen, heiratete den Verdächtigen sogar kürzlich. Möglicher Hintergrund: Die Frau lebte jahrelang allein, fand keinen Partner - bis ihr schließlich der 30-Jährige über den Weg lief. Tochter und Baby will Maria B. wieder zurück: "Es ist so trostlos ohne sie."
Thomas Peterthalner