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Mit diesem Trick bleibt deine Wärmflasche länger warm

Ein Thermophor spendet die Extraportion Wärme, wenn man sie braucht. Was du beim Gebrauch alles beachten musst und mit welchem Kniff sie länger wärmt.

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Mit diesem Trick bleibt deine Wärmflasche länger warm
Wichtig: Das Wasser in der Wärmflasche darf nicht zu heiß sein und schon gar nicht kochen!
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Wenn die Temperaturen jetzt wieder um den Nullpunkt kreisen, kann eine Extraportion Wärme nicht schaden – vor allem, wenn man die Heizkosten niedrig halten muss. Normalerweise halten Wärmflaschen nach dem Befüllen ihre Temperatur nur etwa eine Stunde lang – danach kühlen sie ab. Diese Zeitspanne lässt sich aber verlängern – wenn man diesen Tick kennt. Wir verraten ihn dir. 

Etwas Würze hinzugeben

Zunächst wie gewohnt, heißes Wasser in den Thermophor füllen. Kein kochendes Wasser! Denn das kochende Wasser bildet im Innenraum der Wärmflasche Wasserdampf. Je heißer das Wasser ist, desto mehr dehnt sich die Luft mit dem Wasserdampf in der Wärmflasche aus. Im schlimmsten Fall kann die Wärmflasche dann platzen. Außerdem kann es zu Hautverbrennungen kommen. Für Erwachsene sollte das Wasser in der Wärmflasche nicht heißer als 60 Grad sein, bei Wärmflaschen für Kinder sollte es nur 40 Grad heiß sein. Um auf Nummer sicher zu gehen, das aufgekochte Wasser zum Abkühlen einige Minuten stehen lassen. Auch wichtig: Die Wärmflasche nicht zu voll füllen! Ist sie zu zwei Drittel voll, reicht das.

Jetzt kommt der Trick: Der gefüllten Wärmflasche zwei bis drei Esslöffel Salz beimengen. Dann verschließen und schütteln, damit sich das Salz auflöst und gleichmäßig verteilt. Hinter dem Kniff steckt ein physikalisches Prinzip: Bei gleicher Ausgangstemperatur und Umgebungstemperatur hat Salzwasser eine andere Wärmekapazität als Wasser ohne Salz. Das bedeutet, dass es Wärme effektiver und länger speichern kann als ungesalzenes Wasser. Somit bleibt auch deine Wärmflasche länger warm.

    Am stärksten verunreinigt war das gemahlene Meersalz aus der Einwegmühle von Kotányi. Bei der nicht gemahlenen Probe wurden 240 Partikel pro Kilo gefunden. Bei der gemahlenen Probe wurden 66.000 Mikroplastik-Partikel pro Kilo nachgewiesen. Da das nachgewiesene Mikroplastik großteils aus demselben Plastik wie das Mahlwerk war, ist davon auszugehen, dass das Mikroplastik während des Mahlvorgangs in das Salz gekommen ist.
    Am stärksten verunreinigt war das gemahlene Meersalz aus der Einwegmühle von Kotányi. Bei der nicht gemahlenen Probe wurden 240 Partikel pro Kilo gefunden. Bei der gemahlenen Probe wurden 66.000 Mikroplastik-Partikel pro Kilo nachgewiesen. Da das nachgewiesene Mikroplastik großteils aus demselben Plastik wie das Mahlwerk war, ist davon auszugehen, dass das Mikroplastik während des Mahlvorgangs in das Salz gekommen ist.
    foodwatch
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