Mit diesen 6 Tipps bist du ready für den Black Friday

Ganz wichtig: Falle nicht auf die Tricks der Händler rein.
Ganz wichtig: Falle nicht auf die Tricks der Händler rein.
Budget, Einkaufsliste, Preisvergleiche – und lange wach bleiben: So bereitest du dich am besten auf den Schnäppchentag vor.
Die Rabattschlacht steht bevor. Die Prozentzahlen in den Läden und auf Onlineportalen sind am Black Friday so groß wie selten wie an keinem anderen Tag im Jahr.

Handelsverband, MindTake Research und der Online-Preisvergleich "idealo.at" haben untersucht, wie die Österreicher mit dem Schnäppchentag umgehen. Dabei stellte sich heraus, dass 59 der Befragten den Black Friday für Anschaffungen nutzen wollen. Besonders Leute unter 29 Jahren planen einen Einkauf. Ganze 80 Prozent sind es. Im Schnitt werden sie dabei 289 Euro ausgeben.

Black Friday in Wien-Mitte
Black Friday in Wien-Mitte


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Damit du am Freitag bei den richtigen Deals zuschlagen kann, gilt es einiges vorzubereiten:

Budget machen



Wie viel Geld habe ich am Schnäppchentag überhaupt zur Verfügung? Wer Gefahr läuft, bei all den Angeboten in einen Kaufrausch zu verfallen, sollte unbedingt ein Budget machen. Zudem gilt es stets die Limite der Kreditkarte im Auge zu behalten. Wer viele Dinge kauft, die er eigentlich nicht geplant hat, erreicht allzu rasch die Ausgabengrenze.

Limite erhöhen?



Will ich am Black Friday eine richtig große Anschaffung tätigen, lohnt sich womöglich das Erhöhen der Kreditkartenlimite. Aber Achtung: So eine Änderung kann womöglich ein bis zwei Werktage in Anspruch nehmen. Je nachdem bei welcher Bank man ist. Außerdem sollte man nicht in einen Schuldenberg hineinschlittern. Immer beachten, ob man sich das Objekt der Begierde auch tatsächlich leisten kann.



Preise vergleichen



Ist ein Deal wirklich ein Schnäppchen? Oder handelt es sich beim durchgestrichenen Preis nur um einen sogenannten Mondpreis, der im Markt gar nicht mehr bezahlt wird? Die gängigen Preisvergleichsseiten bieten einen guten Überblick über die aktuellen Angebote. Wichtig ist, sich unbedingt den Preisverlauf anzuschauen und einen Preisalarm zu setzen. So erhält man eine Mail, sobald ein bestimmter Preis unterschritten wurde.

Einkaufsliste erstellen



Wer nur kauft, was er sowieso braucht, lässt sich weniger von Rabatten blenden. Dazu gehört auch, sich über die Produkte selbst zu informieren. Nur weil ein Kopfhörer im Preis stark reduziert ist, heißt das nicht, dass es sich lohnt, ihn zu kaufen. Will man wirklich jene Marke? Und ist das Wireless-Modell die richtige Wahl? Preispsychologen raten dazu, sich im Vorfeld genau aufzulisten, was man kaufen will.

Lange wach bleiben



Am Vortag des Black Friday lohnt es sich, lange wach zu bleiben. Viele Shops schalten ihre Angebote um Mitternacht auf, einige sogar kurz davor. Die besten Deals sind oftmals innert weniger Minuten bereits ausverkauft. Es lohnt sich, die gewünschten Artikel schon am späten Abend in den Einkaufskorb zu legen. Und dann gleich nach Mitternacht, wenn die Spezialkonditionen gelten, zu bezahlen. So gewinnt man einen Zeitvorsprung. Um Mitternacht besser einmal zu viel zuschlagen als zu wenig: Meist kann man die Bestellungen später gratis stornieren.

Ablauf planen



Muss ich wirklich in den Laden oder kann ich den Deal schon online abschließen? Mit der Zunahme von Online-Reservationen von Artikeln im Laden dürften beliebte Produkte in vielen Läden am Freitagmorgen bereits reserviert sein und gar nicht in den normalen Verkauf gehen. Will oder muss man wirklich in einen stationären Laden, lohnt es sich, die Öffnungszeiten zu checken und frühzeitig vor Ort zu sein.

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