Video-Fahrt! So heftig ist der neue Rotor im Prater

Im umgebauten "Magischen Rotor" rast man in einer Höhe von 45 Metern mit 110 km/h im Kreis.
Im umgebauten "Magischen Rotor" rast man in einer Höhe von 45 Metern mit 110 km/h im Kreis.HEUTE GoPro
Das Praterjahr bringt aufregende Attraktionen wie die Praterbühne und den "Magischen Rotor". "Heute" nimmt dich per GoPro mit auf die Adrenalintour! 

Die 255. Saison des Wiener Praters startete Corona-bedingt verspätet, soll jetzt aber durch die Lockerungen und das sommerliche Wetter richtig Fahrt aufnehmen. Damit die diesjährige Saison im Wiener Prater nicht wieder so ruhig wie 2020 verläuft, wurden während der Lockdowns Renovierungen durchgeführt und neue Attraktionen geschaffen. Im Zuge dessen wurde am Mittwoch in Kolariks neuer Luftburg – dem jetzt größten Bio-Restaurant der Welt – zwei Wochen nach Saisonstart Jubiläen und Neuheiten des Praters gefeiert. Aber ganz besonders, dass nach dem monatelangen Stillstand endlich wieder Bewegung in den Vergnügungspark hineinkommt.

Gegenüber "Heute" offenbarte Praterverbandspräsident und Fahrgeschäftsbetreiber Stefan Sittler-Koidl, der mit seiner Familie heuer das 100-jährige Prater-Jubiläum zelebriert, auf was sich Kulturbegeisterte, Kinder und Adrenalinjunkies in den nächsten Monaten freuen können.

Im Video unten kannst du eine Fahrt mit dem neuen "magischen Rotor" im Prater bei bis zu 110 Stundenkilometern hautnah miterleben!

Bänder für Getestete, Geimpfte und Genesene

Selbstverständlich gilt auch im Prater die 3-G-Regel und die von zwei auf einen Meter reduzierte Abstandsregel. Es gibt drei Antigen-Schnellteststationen am Wurstelplatz, Riesenradplatz und in der Zufahrtsstraße. Weiters gibt es zehn Ausgabestellen, bei denen Eventbänder mit täglich wechselnden Farben abgeholt werden können, die bestätigen, dass man getestet, genesen oder geimpft ist.

Alexander Ruthner, Prokurist der Prater Wien GmbH, ist erfreut darüber: "Damit sparen sich die Besucher die Nachweiskontrolle vor jeder Fahrt. Allerdings bitte unbedingt die Bescheide mitnehmen, weil das ist laut Bundesverordnung notwendig."

Viktor Gernot schuf Outdoor-Eventlocation auf legendärem Terrain

Gegenüber der Luftburg entstand die Praterbühne des Kabarettisten Viktor Gernot. Im "Heute"-Interview verkündete er seine Vision: "Wir möchten zu einem Klassiker des Praters werden! Denn hier gibt's die Crème de la Crème des österreichischen Kabaretts."

Am gestrigen Dienstag wurde die neue Location zwischen Prater-Hauptallee und Schweizerhaus mit dem Programm "Wider die Gewalt" eröffnet. Die Einnahmen des ersten Abends gingen an den gemeinnützigen Verein. Bis Anfang Oktober treten hier im dichten Programmplan Unterhaltungskaliber wie Michael Niavarani, Eva Marold, Lukas Resetarits und Thomas Stipsits auf.

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