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Mit totem Baby im Bauch getanzt: "Mann ist geschockt"

Diese Nachricht schockte die ganze "Let's Dance"-Szene. Nun spricht Renata Lusin, wie sie mit ihrem Schicksal umgeht.
David Slomo
16.04.2023, 21:39
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Unter Freudentränen sagte sie die Teilnahme zur aktuellen "Let's Dance"-Staffel ab, weil sie schwanger geworden ist. Ihr Arzt riet ihr vom Sport ab, um kein Risiko einzugehen. Denn Renata hatte bereits zwei Fehlgeburten hinter sich. 

Zuletzt die Schock-Nachricht: Die Tänzerin erlitt erneut einen Schicksalsschlag. Doch sie möchte sich nicht unterkriegen lassen. Am Freitag trat sie als Überraschungsgast bei "Let's Dance" auf und verzauberte alle. Juror Joachim Llambi zeigte sich gegenüber "Bild" begeistert: "Renata ist wieder zurück mit einem Granaten-Auftritt! Überzeugend, stark und sinnlich, so wie wir sie kennen".

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Renata bezeichnet sich selbst als "Duracell-Frau". Kopf in den Sand stecken? Das ist nicht ihr Ding: "Ich will immer stark sein und nicht bedauert werden. Das fühlt sich für mich falsch an. Ich will kein Opfer sein".

Therapeutin schickte Renata nach Hause

Ihre Reaktion nach der dritten Fehlgeburt: "Ist passiert, ich war traurig – jetzt geht es weiter". So würde sie mit schlimmen Dingen am besten zurechtkommen. "Außerdem hätten mich noch mehr Tränen und Mitleid auch nicht wieder schwanger gemacht". 

Über die zweite Schwangerschaft hatte Renata eine äußerst tragische Gesichte zu erzählen: "Das war wirklich schwer. Ich erinnere mich noch: Es war ein Donnerstag, als ich es erfuhr. Ich habe dann am Samstag, mit dem toten Baby im Bauch, noch bei einer Show getanzt", so Renata zur "Bild". "Mit Autogrammen, Lächeln und allem. Wir waren halt gebucht, wollten niemanden enttäuschen. Am Montag um acht Uhr war die Ausschabung."

Wie geht ihr Mann damit um? "Mein Mann Valentin ist fast geschockt davon, wie ich das alles wegstecke", erklärt Renata. Sogar eine Psychologin soll sie mit den Worten heimgeschickt haben: "Schön, Sie kennengelernt zu haben, aber Sie brauchen keine zweite Therapiestunde". 

Aufgeben wollen Renata und Valentin nicht. Sie kämpfen immer noch für ihren Traum von einem Kind.

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