Wirtschaft

Mit welchen Projekten die heimischen Banker punkten

Heute Redaktion
14.09.2021, 01:43

Die Finanzwelt steht Kopf! Die Zinsen sind im Keller und die Kunden erledigen Geldgeschäfte lieber online. Deshalb investieren die Banken in moderne Filialen und bieten neue Produkte!

Die Finanzwelt steht Kopf! Die Zinsen sind im Keller und die Kunden erledigen Geldgeschäfte lieber online. Deshalb investieren die Banken in und bieten neue Produkte!

Das einfache Sparbuch als Geldanlage mit minimalen Zinsen ist als Anlageinstrument nahezu "out". Höhere Renditen gibt es nur bei erklärungsbedürftigen Anlageformen wie Anleihen, Fonds oder Aktien. Dies erfordert jedoch mehr Beratung. Doch, die Bankkunden nutzen immer häufiger Online-Banking und kommen deshalb kaum noch in die Nähe einer klassischen Bankfiliale.

Der Ausweg: Die Bank muss wieder näher zum Kunden. Die heimische Bankenszene investiert deshalb Millionen in die Zukunft und in bessere Beratung ihrer Kunden. Um jeweils weit über hundert Millionen Euro eröffnen Bank Austria und Erste Bank neue "Super-Filialen". Dort sitzen Finanz-Experten für jedes Thema unter einem Dach. Und zusätzlich schalten sich weitere per Video zu. Kombiniert wird das Ganze mit einer Ausweitung des Online-Angebots.

Immer mehr Menschen erledigen ihre Bankgeschäfte mobil per Smartphone oder Tablet. Deshalb investieren die Finanzinstitute laufend in die Weiterentwicklung ihrer Banking-Apps. Die Bawag P.S.K. erleichtert etwa mit "Scan&Transfer" die sonst mühsame Eingabe des IBANCodes. Regionale Banken wie etwa die Raiffeisen Landesbank OÖ oder die Hypo Noe bieten maßgeschneiderte Geldanlage-Angebote für ihre lokale Klientel. Ganz anders setzen Anlage-Spezialisten wie Meinl Bank oder Schoeller Bank auf Finanzprodukte mit internationalem Touch.

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