Die Situation ist heikel: Ein Mann lebt mit seinem attraktiven Mitbewohner zusammen, der gemeinsam mit seiner Freundin bisexuell und sexuell experimentierfreudig ist. Kürzlich hat der Mitbewohner einen unerwarteten Vorschlag gemacht.
Er soll mit der Freundin seines Mitbewohners schlafen – während dieser dabei zusieht. Das Problem: Der Mann fühlt sich nicht zu ihr hingezogen und kann sich nichts Schlimmeres vorstellen, als seinen Mitbewohner dabei erregt zu sehen.
Der Betroffene hat sich an die Beraterin Jane gewendet, wie dailystar.co.uk berichtet. Er fürchtet, dass eine Ablehnung eine unangenehme Atmosphäre in der WG schaffen könnte – oder dass er als uncool dasteht.
Janes Antwort ist eindeutig: "Sag deinem Mitbewohner, dass freie Liebe nichts für dich ist." Sie warnt davor, dass der Vorschlag zwar als Geschenk verpackt sein mag, der Mitbewohner aber räuberisch und unzuverlässig wirke.
Ihr Rat: Das Paar solle ihn zu keiner sexuellen Aktivität verleiten, die sich falsch anfühlt. Und dann die klare Empfehlung: "Ist es Zeit, sich eine neue Wohnung zu suchen? Ich glaube ja."
Der Fall zeigt, wie wichtig es ist, in heiklen Wohnsituationen klare Grenzen zu kommunizieren. Niemand ist verpflichtet, sich auf sexuelle Vorschläge einzulassen, nur um den Frieden zu wahren.