Auf Twitter packt der 26-Jährige aus. Er erzählt, dass er sich in Tokio nur mit sexuellen Diensten über Wasser halten konnte.
"Vor fünf Jahren wurde mir gesagt, dass ich in Tokio nur durch Handjobs Geld verdienen könnte. Ich dachte, es wäre wirklich so. Mir wurde gesagt, dass ich mein Gesicht verhüllen soll. Ich wurde auf viele verschiedene Arten getäuscht, aber ich hatte eben kein Geld", beichtet der MMA-Fighter.
"Ich bekam rund 150 Euro in weniger als einer Stunde, das war für mich ziemlich viel! Ich war in der Lage, mir den Sport zu finanzieren", so Horie.
Der Japaner bereut seine "Schattenkarriere": "Es ist jetzt ziemlich schmerzhaft, aber ich habe meine Träume verfolgt. Eins will ich noch klarstellen: Ich stehe auf Frauen, nicht auf Schwule! Ich habe das Geld nur genommen, um zu leben und Kampfsport betreiben zu können."
2019 schaffte er es bis in die UFC, heute ist er vorwiegend in Japan tätig.