Möchtegern-Räuber stellte sich nach Fahndungsfoto

Bild: Polizei

Ein 31-Jähriger hat sich nach zwei gescheiterten Raubüberfällen in Wien-Landstraße im April 2013 der Polizei gestellt. Zuvor waren Fahndungsfotos des Tatverdächtigen veröffentlicht worden.

Am 21. April gegen 20:45 Uhr hatte der Tatverdächtige zunächst zwei junge Männer im Visier. Er ging auf sie zu und forderte von ihnen Bargeld, dabei hielt er eine Hand unter seinem Mantel versteckt. Da seine Opfer darunter eine Waffe vermuteten, ergriffen sie jedoch sofort die Flucht und ließen den Räuber mit leeren Händen zurück .

Derselbe Täter versuchte es wenige Minuten später unweit vom Tatort noch einmal. Doch auch beim versuchten Überfall auf ein Pärchen blieb der Räuber ohne Erfolg. Die Opfer flüchteten in eine Straßenbahn der Linie 71, auch der Mann stieg ebenfalls in, verließ die Bim aber bei der nächsten Station.

Nach der Veröffentlichung von Fahndungsfotos am 19. Jänner wurde der Druck für den Tatverdächtigen scheinbar zu groß. Er stellte sich selbst beim Landesgericht und wurde sofort festgenommen.

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